Diakonisches Altenhilfezentrum Saalfeld-Rudolstadt

Kontakt

Christine Günther
http://www.diakonie-in-rudolstadt.de

Christine Günther
Geschäftsführerin Altenhilfezentrum

Im Rudolspark 6, 07407 Rudolstadt
Telefon: (03672) 461-0
Telefax: (03672) 461-299

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Ulrike Brenneke
http://www.diakonie-in-rudolstadt.de

Ulrike Brenneke
Verwaltungsmitarbeiterin


Telefon: (03672) 461-341

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Angela Schulz
http://www.diakonie-in-rudolstadt.de

Angela Schulz
Verwaltungsmitarbeiterin


Telefon: (03672) 461-341

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Yvonne Bagdahn
http://www.diakonie-in-rudolstadt.de

Yvonne Bagdahn
Buchhalterin


Telefon: (03672) 461-340

 

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Gesellschafter

Die Diakonisches Altenhilfezentrum Saalfeld-Rudolstadt ist eine gemeinnützige GmbH. Sie wird von zwei Gesellschaftern verantwortet:

Diakonieverein Rudolstadt e.V.

1880 Errichtung einer Schwesternstation in Rudolstadt. 1901 Gründung des diakonischen "Landesvereins für Innere Mission im Fürstentum Schwarzburg-Rudolstadt", der Aufgaben der Wohlfahrtspflege übernimmt.

Bethanien Diakonissen-Stiftung

Die Bethanien Diakonissen-Stiftung setzt die Tradition der Diakoniewerke Bethanien (gegründet 1874) und Bethesda (gegründet 1886) fort. Neben den traditionellen Arbeitsbereichen in der Krankenhausarbeit und der Altenhilfe baut die Stiftung neue diakonische Arbeitsfelder in der Kinder- und Jugendhilfe, der Suchtkrankenhilfe und der Sternenkinderarbeit auf. Die Bethanien Diakonissen-Stiftung ist der Evangelisch-methodistischen Kirche, die ihr auf dem nahegelegenen Schwarzenshof begonnenes Engagement in der Altenhilfe im Diakonischen Altenhilfezentrum fortsetzt, zugeordnet und eng verbunden.

Leitbild

  • Mit unserem Handeln und Reden wollen wir die christliche Botschaft erfahrbar machen. Unser diakonischer Auftrag spiegelt ein christliches Menschenbild wieder. Wir verstehen unsere Tätigkeit als gelebte Nächstenliebe in Wort und Tat.
  • Wir wenden uns alten, kranken, hilfsbedürftigen und behinderten Menschen zu. Wir pflegen, begleiten und trösten Schwerkranke und Sterbende.
  • Wir achten die Würde und Individualität des Einzelnen unabhängig von seiner Weltanschauung sowie seiner sozialen und kulturellen Herkunft. Wir knüpfen dabei an vorhandene Ressourcen an und möchten mit unseren Bewohnerinnen und Bewohnern in eine wechselseitige Beziehung treten, die es uns erlaubt, ihnen in Respekt vor ihrer Biografie und unter Berücksichtigung ihrer Lebensgewohnheiten ein Zuhause zu schaffen, in dem sie sich wohl fühlen.
  • Angehörige, Betreuer, Krankenkassen, Ärzte, Therapeuten und Seelsorger sind unsere Partnerinnen und Partner im Bemühen um das Wohlergehen unserer Bewohnerinnen und Bewohner. Wir wünschen uns, eine Stätte der Begegnung zu sein, am Gemeindeleben teilzunehmen und Kontakte zu kulturellen und anderen Einrichtungen zu pflegen.
  • Strukturen und Handlungsabläufe werden unter Berücksichtigung wirtschaftlicher Gegebenheiten und ökologischer Grundsätze an den Bedürfnissen der Bewohnerinnen und Bewohner ausgerichtet. Alle Mitarbeitenden sind für das wirtschaftliche und ökologische Denken in der Einrichtung mit verantwortlich.
  • Unser Ziel sind zufriedene Kunden und zufriedene Mitarbeitende.
  • Wir arbeiten an der ständigen Weiterentwicklung des Qualitätsmanagement-Sytems und überzeugen durch Transparenz.
  • Wir halten qualifiziertes Fachpersonal vor und gewährleisten Kontinuität in Fort und Weiterbildung.

Geschichte

Die Diakonisches Altenhilfezentrum Saalfeld-Rudolstadt gGmbH wurde im Juni 1996 durch die Gesellschafter: Stiftung "Herberge zur Heimat", Schwarzenshof Bildungs- und Altenheim Betriebs gem. GmbH und Diakonieverein Rudolstadt e.V. gegründet. Ziel war die Errichtung eines neuen Pflegeheimes als Nachfolgeeinrichtung des Senioren- und Pflegezentrums Schwarzenshof und des Christlichen Feierabendheimes in der Strumpfgasse in Rudolstadt. Dazu wurde durch die GmbH im November 1996 ein Grundstück im Rudolspark auf dem Gelände der ehemaligen Kaserne der GUS Streitkräfte gekauft.

Von April 1996 bis Dezember 1998 erfolgte der Bau des Pflegeheimes in Rudolstadt, das zum 1. Januar 1999 mit dem Geschäftsbetrieb begann. Zunächst zogen die Bewohner des nunmehr ehemaligen Pflegeheimes Schwarzenshof in das neue Haus. Später folgten auch einzelne Bewohner des Hauses Strumpfgasse, das zunächst parallel weiter als Pflegeheim betrieben wurde. Vom Februar 2000 bis August 2001 wurde das auf dem Gelände im Rudolspark befindliche Gebäude der ehemaligen Kommandantur zu einem Wohnhaus mit 16 altersgerechten Wohnungen umgebaut, in das unmittelbar danach die ersten Mieter einzogen.

Im Jahr 2000 übernahm die Evangelisch-methodistische Kirche - Ostdeutsche jährliche Konferenz die Gesellschafteranteile der Schwarzenshof Bildungs- und Altenheim Betriebs gGmbH. Außerdem trat die Evangelisches Allianzhaus gGmbH als ein weiterer Gesellschafters der GmbH bei. Hintergrund war der Wunsch und die Notwendigkeit, für die Bewohner des auf dem Gelände des Evangelischen Allianzhauses in Bad Blankenburg befindlichen Feierabend- und Pflegeheimes eine neue Heimstätte zu schaffen. Dazu erwarb die GmbH in der Wirbacher Straße in Bad Blankenburg ein Grundstück, das sie von 2003 bis 2005 mit einem weiteren Pflegeheim bebaute.

Am 1.1.2005 wurde die Tätigkeit im Pflegeheim in der Wirbacher Straße 7 in Bad Blankenburg aufgenommen. Erste Bewohner waren die bisherigen Bewohner des Pflegeheimes aus dem Allianzhaus in Bad Blankenburg und die noch verbliebenen Bewohner im Gebäude der Strumpfgasse in Rudolstadt. Die genannten Einrichtungen stellten danach jeweils ihren Betrieb als Alten- und Pflegeheim ein. Im neuen Gebäude in der Wirbacher Straße 7 wurde eine Tagespflege integriert, die zum selben Zeitpunkt an den Start ging.

Aktuell besteht die GmbH aus den Gesellschaftern Diakonieverein Rudolstadt e.V. und Bethanien Diakonissen-Stiftung, die an die Stelle des Gesellschafters Evangelisch-methodistische Kirche -Ostdeutsche jährliche Konferenz trat. Diese verantworten die vielfältige Tätigkeit in den Feldern der Altenhilfe.

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